Nachhaltigkeit im Büro

Wir bei Lendis wollen die Art, wie Unternehmen ihr Büro ausstatten, grundlegend verändern. Mit unserem Ansatz Office-as-a-Service sind wir mehr als nur ein Büromöbelvermieter.  

Von Beginn an von zentraler Rolle für uns ist auch das Thema Nachhaltigkeit. Wir sind überzeugt davon, dass unser Mietmodell nicht nur in vielerlei Hinsicht von Vorteil für unsere Kunden ist, sondern auch wesentlich zum Klimaschutz beitragen kann. Denn, nicht mehr benötigte Möbel und sonstige Büroeinrichtung wird bei Mietende nicht entsorgt. Stattdessen werden alle Produkte hochwertig wieder aufbereitet und können anschließend erneut vermietet werden. Auf diese Weise sorgen wir für einen schrittweisen Wechsel von der Linear- zur Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) und einer deutlichen Verringerung der eingesetzten Ressourcen und freigesetzten CO2-Emissionen.

Das Wiederverwenden bereits genutzter Büromöbel und Technik ist jedoch nur der erste Schritt für mehr Klimaneutralität. Denn neben der Herstellung, kommt es auch in weiteren Bereichen zu CO2-Emissionen. Im Bereich der Büroausstattung sorgen vor allem die In- und Outbound Logistik sowie die Nutzung der Möbel, Laptops oder Smartphones für große Mengen des Treibhausgases.

Doch auch hier will Lendis zum Klimaschutz beitragen. Aus diesem Grund kompensieren wir sämtliche durch Lendis Produkte verursachte Emissionen. Wie schaffen wir das? Indem wir unterschiedliche Klimaschutz-Projekte in der gesamten Welt unterstützen. In Indien wird beispielsweise die Einspeisung erneuerbarer Energien in das Stromnetz gefördert. In Kambodscha wiederum werden verbliebene Regenwälder geschützt, die bekanntermaßen große Mengen CO2 speichern.

Was bedeutet das für unsere Kunden? Unternehmen, die Ihre Büroausstattung mit Lendis mieten, erhalten nachhaltige und klimaneutrale Büromöbel und Technik. So leisten sie bereits bei der Einrichtung Ihrer Arbeitsbereiche einen bedeutenden Beitrag für den Schutz unserer Umwelt.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, um auch im Alltag für mehr Nachhaltigkeit im Büro zu sorgen.

Kaffee trinken und Gutes tun

Kaffee und Büroarbeit – das gehört einfach zusammen. Allerdings entstehen durch den Kaffeegenuss auch Unmengen an Verpackungsmaterial. Allein die häufig genutzten Kapseln verursachen schätzungsweise 40.000 Tonnen Müll jährlich. Und auch ihre Herstellung ist ressourcenintensiv und daher alles andere als umweltfreundlich.
Die Lösung für das Problem: praktische Kaffeevollautomaten, die frische Bohnen zu aromatischem Kaffee verarbeiten. Gleichzeitig lassen sich so auch Kosten sparen, denn die Bohnen sind deutlich günstiger als Kaffeekapseln. Wer zudem die hohen Anschaffungskosten für professionelle Maschinen vermeiden will, kann zum Mietangebot von Lendis greifen.

„Sharing is caring“ – mit den lieben KollegInnen teilt man gern

Es hat auch seine Vorteile in einem Großraumbüro zu arbeiten. Sich mit seinen KollegInnen Drucker, Kaffeemaschinen oder auch andere Geräte zu teilen ist sehr vorteilhaft, auch in Bezug auf deren Nachhaltigkeit. Um dabei einer ungemütlichen Atmosphäre entgegenzuwirken, die durch den erhöhten Lärmpegel der EDV Geräte ausgeht, nutzen Sie am besten Akustiklösungen. Jene dämmen effektiv und lassen Sie weiterhin entspannt arbeiten.

Geräte nutzen, die „multitasking“ können

Angeblich ist es ein Mythos, dass wir Menschen multitaskingfähig sind. Gut, dass wir Software und Geräte so programmieren können, dass Sie für uns arbeiten. Doch was hat das jetzt mit Nachhaltigkeit zu tun? Ganz einfach: Anstatt sich viele unterschiedliche Geräte anzuschaffen, lohnt es sich, in ein Multifunktionsgerät zu investieren. Die „All in One“-Produkte kombinieren etwa Drucker, Scanner und Kopierer in Einem – das schont Ressourcen.

Richtig trennen, ganz ohne Trennungsschmerz

Schon seit 1991 trennen die Deutschen fleißig und weniger fleißig ihren Müll, denn in privaten Haushalten ist dies sogar Pflicht. Stellen Sie in Ihren Büroräumen drei bis vier unterschiedliche Abfalleimer für Restmüll, Altpapier, Wertstoffe und vielleicht sogar Biomüll auf. Vielleicht platzieren Sie noch leicht verständliche Erklärungen auf die Mülleimer, damit niemand falsch trennt und wohlmöglich noch Ärger aufgeregter KollegInnen einkassiert. Denn nach einer Befragung der ZEIT ONLINE liegt die Fehlerquote beim Müll trennen bei 35 Prozent.

Sich mit guten Gewissen erleuchten lassen

Bekanntlich sind LED Lampen bei der Bürobeleuchtung die perfekte Möglichkeit zum Strom und Kosten sparen. Zwar kosten sie in der Anschaffung etwas mehr als normale Halogenglühlampen, besitzen jedoch eine längere Akkulaufzeit und sind deutlich nachhaltiger für unsere Umgebung. Außerdem schaffen sie es mit wenig Stromverbrauch viel Helligkeit zu erzeugen:

Tests zu Folge erreicht eine Halogenlampe durchschnittlich 10 Lumen (Helligkeit) pro Watt, während eine LED-Lampe (Bsp. Osram) es sogar auf 146 Lumen pro Watt schafft. Umgerechnet schaffen es die LED-Lampen auf die gleiche Lichtmenge zu einer Kostenersparnis von bis zu 90 Prozent! So kann man sich mit guten Gewissen erleuchten lassen. Aber man sollte es auch nicht übertreiben: Im Allgemeinen wird in Räumlichkeiten, wie auf der Toilette oder im Flur, viel zu häufig das Licht angelassen. Zwar können Sie regelmäßig darauf aufmerksam machen, nachhaltiger ist es jedoch die Lichtquellen anhand von Sensoren zu sensibilisieren, sodass sie sich automatisch ein- und ausschalten.

Ohne Papierflieger durch den Arbeitsalltag

Technik dominiert unseren Alltag und dies hat auch seine Vorteile. Vermeiden Sie das dauerhafte Ausdrucken von E-Mails und anderen Dokumenten. Meist reicht es aus, diese digital abzuspeichern. Bedrucktes Papier, für das Sie eigentlich keine Verwendung mehr haben, kann dennoch genutzt werden (wenn es sich nicht gerade um sensible Informationen handelt). Platzieren Sie eine leere Kiste im Office, in der bedruckte und nicht mehr verwendete Dokumente abgelegt werden können. Als Notizzettel erfüllen sie jetzt einen neuen Zweck.

Es benötigt nur wenige Schritte, um das Büro nachhaltiger zu gestalten. Warten Sie ab, die Veränderungen werden sich nicht nur positiv auf Kosten auswirken, sondern auch die Seriosität Ihres Unternehmens erhöhen – und all das der Umwelt zuliebe!